Obwohl dieser anspruchsvolle Skiberg oft besucht wird, darf man ihn nicht unterschätzen. Er ist steil und oft von Lawinen bedroht. Den Blickfang vom Gipfel bildet die Zugspitze, die über dem Ehrwalder Beckenmajestätisch aufragt.
Der Name des Berges kommt vom keltischen Wort Pleisen (Schotterreisse). Mit Blei hat er nichts zu tun, doch wird der Berg trotzdem auch Bleispitze genannt. Die Normalroute steigt von Obergartendurch den kleinen Ort gegen Südosten in den Wald hinein an, wendet sich nach Südwesten und weist durch das enge Gartner Tal hinauf. Der alte Fahrweg wurde von einem Hochwasserweggespült. Auf der Höhe von1399 m endet bei der Gartner Almder Wald. Auf der rechten Talseite hält man sich auf einen bewaldeten Höhenrücken zu, der sich in der Talmittehinzieht. An geeigneter Stellenach rechts (gegen Norden) zum Gartner Berg hinauf. Man kann aber auch erst beim Sommerbergjöchle nachNorden zum Gipfelrücken aufsteigen, der sich bis zum Kreuz hinzieht. Die Abfahrt verläuft im Wesentlichen
Werbung
|
|













