Moos-Rundweg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Murnau a.Staffelsee
Murnau am Staffelsee
Deutschlandkarte, Position des Marktes Murnau a.Staffelsee hervorgehoben
47.68333333333311.2650–730
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Garmisch-Partenkirchen
Höhe: 650–730 m ü. NN
Fläche: 38,05 km²
Einwohner:

12.198 (31. Dez. 2009)[1]

Bevölkerungsdichte: 321 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82418
Vorwahl: 08841
Kfz-Kennzeichen: GAP
Gemeindeschlüssel: 09 1 80 124
Adresse der Marktverwaltung: Untermarkt 13
82418 Murnau a.Staffelsee
Webpräsenz: www.murnau.de
Bürgermeister: Dr. Michael Rapp (CSU)
Lage des Marktes Murnau a.Staffelsee im Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Ettaler Forst Wallgau Unterammergau Uffing am Staffelsee Spatzenhausen Seehausen am Staffelsee Saulgrub Riegsee (Gemeinde) Oberau Oberammergau Murnau am Staffelsee Mittenwald Krün Großweil Grainau Garmisch-Partenkirchen Farchant Ettal Bad Bayersoien Bad Kohlgrub Ohlstadt Eschenlohe Schwaigen Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Weilheim-Schongau ÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Murnau 2007

Murnau am Staffelsee (amtlich: Murnau a. Staffelsee[2]) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Markt entstand ab dem 12. Jahrhundert um die Burg Murnau. Murnau liegt im Vorland der Bayerischen Alpen ca. 70 km südlich von München. Vom Ort blickt man auf die Gipfel und Grate der Ammergauer Alpen im Südwesten und der Walchenseeberge im Südosten mit dem berühmten Herzogstand. Das Gebiet des heutigen Murnau lag während der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) unter einer rund 600 m hohen Eisdecke. Der Staffelsee grenzt direkt an den westlichen Ortsrand. Im Süden schließt sich mit dem Murnauer Moos eines der größten Moorgebiete Deutschlands an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] 11. Jahrhundert und davor

Die Gegend um Murnau wurde bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt. Bereits zur Zeit der Römer gab es einen Handelsweg, die sogenannte Rottstraße, von Bozen über den Brennerpass, ins obere Isar- und Loisachtal, der bis ins 19. Jahrhundert Bestand hatte. Auf dem mittlerweile abgetragenen Moosberg im Murnauer Moos ließen sich sogar Zeichen keltischer Besiedlung finden. Damals war Murnau nicht mehr als eine mehr oder weniger befestigte Poststation mit dem Namen Murau oder Mureau. Der Name auf den sich später Murnau bildete, bezog sich auf das jetzige Murnauer Moos (Mure) und das Loisachtal (Aue).

[Bearbeiten] 12. bis 16. Jahrhundert

Murnau wird um 1150 das erste Mal urkundlich erwähnt. Um 1300 wird die Kirche St. Nikolaus erstmals in einem Schriftstück genannt. Die erste urkundliche Nennung der Burg Murnau erfolgt 1324. Ludwig der Brandenburger bestätigt 1350 dem Markt Murnau den Blutbann, das Niederlagerecht, den Wochenmarkt am Mittwoch und den Michaelimarkt. Um 1400 erhält Kloster Ettal für sein Gericht Murnau die bisher vom Landgericht Weilheim ausgeübte Hochgerichtsbarkeit. Die erste Ortsansicht (das Schloss) von Philip Apian datiert aus dem Jahre 1560.

[Bearbeiten] 17. und 18. Jahrhundert

1632–1648: Besetzung durch Schweden und Franzosen und Einquartierungen kaiserlicher Truppen während des Dreißigjährigen Krieges. 1634 bricht die Pest aus. Die Kirche St. Nikolaus wird von 1717 bis 1734 neu erbaut. 1722 wird der Leonhardi- und der Skapuliermarkt bewilligt.

[Bearbeiten] 19. Jahrhundert

1803 wird das Kloster Ettal säkularisiert und das Landgericht Murnau aufgehoben. Murnau wird dem Landgericht Weilheim zugeordnet. Das Rathaus wird 1842 neu erbaut. Mitte des 19. Jahrhunderts wird fast die komplette Bausubstanz Murnaus in einem verheerenden Stadtbrand zerstört. Der sich anschließende Wiederaufbau führte zu dem sich heute darbietenden geschlossenem Ortsbild. 1879 wird die Bahnlinie Weilheim–Murnau eröffnet, 1889 die Bahnlinie Murnau-Garmisch. 1900 folgt die Eröffnung der Bahnlinie Murnau-Oberammergau.

[Bearbeiten] 20. Jahrhundert

Münter-Haus Murnau

Anfang des 20. Jahrhunderts wird auf Initiative Emanuel von Seidls das Ortsbild verändert.

Die beiden Künstlerpaare Gabriele Münter[3]/Wassily Kandinsky[4] und Marianne von Werefkin [5]/Alexej Jawlensky[6] hielten sich 1908 zum ersten Mal in Murnau zu gemeinsamem Malen auf.[7] Ihre Bilder, die sie von dem Ort und seiner Landschaft bis 1914 malten, machten den Ort einem internationalen Kunstpublikum weltweit bekannt. Diese Zeitspanne vor dem Ersten Weltkrieg prägte in der Kunstgeschichte den Begriff „Murnauer Zeit“. Sie ist unmittelbar mit diesen vier Künstlern zu verbinden und kennzeichnet stilistisch in der Malerei die Entwicklungsphase vom Expressionismus zur Abstrakten Kunst. Heute zählen zu den herausragenden kulturellen Attraktionen von Murnau das 1999 renovierte Münter-Haus („Russenhaus“) [8], das Münter 1909 kaufte, in das sie mit Kandinsky einzog, und das Schlossmuseum mit seiner Kunstsammlung.[9]

1923 nehmen zahlreiche Bürger des Ortes am Hitlerputsch in München teil und erhalten den Blutorden. Bei den Reichstagswahlen 1924 erhielten die sonst in Deutschland chancenlosen Nationalsozialisten nahezu 33 Prozent der Murnauer Stimmen. Von 1923 bis 1933 lebt und wirkt der Schriftsteller Ödön von Horváth in Murnau. 1924 wird eine private Höhere Mädchenschule (später Gymnasium) gegründet. Das neue Krankenhaus, gestiftet von Dr. h. c. James Loeb, wird 1932 erbaut. 1933 wählen 55,8 % der Murnauer Bevölkerung die Nationalsozialisten. In der Zeit des Dritten Reichs erhält Murnau erstmals eine Garnison (Gebirgstruppe). Christoph Probst, ein 1919 in Murnau geborenes Mitglied der Weißen Rose, wird 1943 in München hingerichtet. Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges waren polnische Offiziere in der Werdenfelser Kaserne (OFlag VII-A) inhaftiert.

1953 wird die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik im Südosten des Ortes eröffnet, die seitdem ständig erweitert wurde. Das Goethe-Institut öffnet 1954 seine Pforten. 1956 und 1971 werden die Kasernen durch die Bundeswehr wieder belegt, wovon eine der Kasernen (Kemmel-Kaserne) bereits 1994 wieder geschlossen wurde. Zahlreiche Landhäuser, darunter einige Villen und eine Turnhalle erbaut von Emanuel von Seidl fallen in den 60´er und 70´er Jahren dem Abriss zum Opfer. Das Staffelsee-Gymnasium wird 1967 zur Vollschule ausgebaut. 1972 wird Murnau vom Landkreis Weilheim abgetrennt und Garmisch-Partenkirchen zugeordnet. 1979 wird ein Jugendzentrum geschaffen, das 2006 durch ein, nach der Stifterin benanntes eigenes Haus bekommt, das Erlhaus. Das Murnauer Moos wird 1980 Naturschutzgebiet. 1993 wird das Schlossmuseum eröffnet. Von 1998 bis 2000 wird der historische Ortskern saniert. Das umgestaltete Münterhaus wird 1999 wiedereröffnet. 2000 werden Fußgängerzone und Tiefgarage eingeweiht.

Murnau ist zudem Garnisonsstandort der Bundeswehr und war Standort der Gebirgsjägerbrigade 22, ab 1981 Panzergrenadierbrigade 22, später Panzerbrigade 22, die der 1. Gebirgsjägerdivision in Garmisch-Partenkirchen unterstellt war. Am 21. März 1993 wurde der Großverband aufgelöst.

Seit 1966 beherbergt Murnau zudem ein Fernmeldebataillon. Zunächst als Gebirgsfernmeldekompanie 8 1956 in Mittenwald aufgestellt, wurde das Gebirgsfernmeldebataillon 8 (später umbenannt in Gebirgsfernmeldelehrbataillon 8, danach Gebirgsstabsfernmeldelehrbataillon 8) nach Murnau verlegt, wo es bis zum 31. März 1994 in der ehemaligen Kemmel-Kaserne (benannt nach einem Berg in Belgien) stationiert war. Zum 1. April 1994 erfolgte der Umzug in die wesentlich kleinere, aber modernere Werdenfelser Kaserne am nördlichen Ortsrand von Murnau. Seit 1. Januar 1996 sind Murnauer Soldaten regelmäßig in Auslandseinsätzen der Bundeswehr (IFOR, SFOR, EUFOR, TF FOX, KFOR, ISAF) vertreten. Im Zug der Umstrukturierung der Bundeswehr und der damit verbundenen Auflösung der 1. GebDiv (Gebirgsdivision) wurde das Bataillon 2006 zum Führungsunterstützungsbataillon 293 umbenannt und der Streitkräftebasis unterstellt. Nach der Strukturplanung der Bundeswehr sollte der Standort Murnau ursprünglich eigentlich komplett aufgelöst werden. Es wurde aber lediglich die Fahrschulkompanie aufgelöst. Seit der Herausgabe des Stationierungskonzepts der Bundeswehr im November 2004 besteht für die Werdenfelser Kaserne Struktursicherheit.

Zusätzlich sind in der Werdenfelser Kaserne die 5. Kompanie des Feldjägerbataillon 451 und die Sanitätsstaffel Murnau stationiert.

[Bearbeiten] 21. Jahrhundert

2001 wurde der neue Kurpark und der Münter-Platz sowie das neue Staffelsee-Gymnasiums eingeweiht.

Murnau hat im Jahr 2002 das Gelände der ehemaligen Kemmel-Kaserne, jetzt Kemmelpark erworben. Das Gelände wird zurzeit in einen Gewerbe- und Wohnpark umgebaut.

Im Jahr 2006 wurde das Goethe-Institut geschlossen und abgerissen. Seit Herbst 2009 werden am Standort des ehemaligen Goethe-Isntitutes 3 Doppelhäuser errichtet.

Seit dem 9. Dezember 2008 trägt die Aula des Staffelsee-Gymnasiums den Namen des Schriftstellers Ödön von Horvath.

[Bearbeiten] Politik

Die Kommunalwahlen in Bayern führten für Murnau bei einer Wahlbeteiligung von 61,5 % zu folgendem Ergebnis:[10]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
Christlich-Soziale Union in Bayern 42,9 % 11
Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,5 % 4
Freie Wählergemeinschaft e.V. 18,8 % 4
Ökologisch-Demokratische Partei/Bürgerforum 19,7 % 5

[Bearbeiten] Bilder

[Bearbeiten] Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehrsverbindungen

Murnau liegt an der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen und an der Ammergaubahn nach Oberammergau. Der Ort liegt an der Bundesstraße 2 und der Bundesautobahn 95.

[Bearbeiten] Schulen

In Murnau stehen zwei Grundschulen, die Emanuel-von-Seidl-Grundschule und die James-Loeb-Grundschule, die Max-Dingler-Hauptschule und das Staffelsee-Gymnasium.

1964 wurde die Camerloher Musikschule Murnau e.V. gegründet. Sie ist Mitglied im Verband der Bayerischen und Deutschen Sing- und Musikschulen.

[Bearbeiten] Krankenhäuser

Murnau verfügt über 2 Krankenhäuser: Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau, und die Klinik Hochried, eine Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin. Die Interne Klinik des Kreiskrankenhauses Garmisch-Partenkirchen in Murnau wurde mittlerweile in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau eingegliedert.

Die Mariensäule in Murnau

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Weitere Persönlichkeiten

  • Emanuel von Seidl (1858-1919), Architekt, Innenarchitekt, Ingenieur, lebte in Murnau und prägte das Ortsbild maßgebend
  • Wassily Kandinsky (1866–1944), Maler („Blauer Reiter“), lebte zeitweise in der Stadt
  • James Loeb (1867–1933) lebte, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg, von 1912 bis zu seinem Tod 1933 in Murnau
  • Max Reinhardt (1873–1943) inszenierte 1910 im Park der Seidl-Villa Shakespeares' „Ein Sommernachtstraum“ als Freilichtaufführung
  • Gabriele Münter (1877–1962), Malerin („Blauer Reiter“), Kandinskys Lebensgefährtin, lebte und starb in Murnau
  • Walter von Molo (1880–1958), Schriftsteller, starb in Murnau
  • Alfred Fischer (1881–1950), Architekt, starb in Murnau
  • Max Dingler (1883-1961), lebte in Murnau, zweimaliges NSDAP-Mitglied, nach ihm ist die Hauptschule Murnaus benannt
  • Fritz Windgassen (1883–1963), Opernsänger, starb in Murnau
  • Gottfried Feder (1883-1941), Wirtschaftstheoretiker und Politiker der DAP und NSDAP, lebte und starb in Murnau
  • Else Hueck-Dehio (1897–1976), Schriftstellerin, starb in Murnau
  • Erna Sack (1898–1972), Opernsängerin, lebte 1956–1966 in Murnau
  • Willy Messerschmitt, (1898-1978), Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer, 6. Mai 1945 in Murnau von Alliierten verhaftet, verbrachte die meiste Zeit seines Hausarrests in Murnau
  • Ödön von Horváth (1901–1938), Schriftsteller, lebte in den 1920er Jahren bei seinen Eltern in Murnau
  • Kurt Jantz, (1908-1984), u.a. Oberregierungsrat und Referatsleiter im Reichsarbeitsministerium, verantwortlich für Rentenfragen bei staatsfeindlicher Beteiligung; außerdem in der Kanzlei des Führers der NSDAP tätig, später Generalsekretär für Sozialpolitik von 1955 bis 1970, starb in Murnau
  • Herbert Volwahsen (1909–1988), Bildhauer, lebte und starb in Murnau
  • Kurt Eichhorn (1908–1994), Dirigent, lebte und starb in Murnau
  • Birgitta Wolff (1913-2009), Publizistin, bekannt durch ihr Gefangenenhilfe, lebte und wirkte in Murnau
  • Hans Baumann (1914–1988), NS-Liedschreiber und Jugendbuchautor
  • Josef Ertl (1925–2000), Bundeslandwirtschaftsminister, starb in Murnau
  • Kieth Engen (1925–2004), Opernsänger, starb in Murnau
  • Kurt Adolph Böhm (* 1926), Komponist, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Träger des Ehrentitels Gerechter unter den Völkern, lebt in Murnau
  • Wolfgang Ecke (1927–1983), Schriftsteller, starb in Murnau
  • Kurt Sontheimer (1928–2005), Politikwissenschaftler, starb in Murnau
  • Karl-Michael Vogler (1928-2009), Schauspieler, lebte und starb bei Murnau
  • Carlos Veerhoff (* 1929), deutsch-argentinischer Komponist, lebt in Murnau
  • Josef Anton Riedl (* 1929), Komponist, lebt in Murnau
  • Dieter Schnebel (*1930), Komponist, lebt in Murnau
  • Albert Speer junior (* 1934), Architekt, lebt in Murnau
  • Peter Fricke (* 1939), Schauspieler, wuchs bei seiner Mutter in Murnau auf
  • Nikolaus Lang (* 1941), Künstler
  • Georg Ringsgwandl (* 15. November 1948 in Bad Reichenhall) ist ein bayerischer Kabarettist und Liedermacher, lebt bei Murnau
  • Wilhelm Manske (* 1951), Schauspieler
  • Julia Palmer-Stoll (1984–2005), Schauspielerin, starb in Murnau nach einem Unfall
  • Chris Weller (* 17. Januar 1957 als Christoph Weller) Pianist und Komponist, lebt in Murnau


Der Filmregisseur Friedrich Wilhelm Murnau (eigentlich Friedrich Wilhelm Plumpe) benannte sich nach dem Ort.

[Bearbeiten] Sonstiges

  • 1868 Gründung des Verschönerungsvereins Murnau e.V., der sich als Mittler zwischen Gemeinde und Umwelt versteht.
  • 1980 Gründung des Historischen Vereins e.V. durch Ernst Krönner
  • 1988 erstes Ödön von Horvath Projekt in Murnau, Leitung Elisabeth Tworek
  • In Murnau wurde 1989 das erste elektronische Stellwerk in Deutschland in Regelbetrieb genommen.
  • 1970 bayernweit erste Datenfernübertragung an den pharmazeutischen Großhandel über Telefon der Engel-Apotheke des Apothekers Mr. Ph. Gustav Hell zusammen mit der Firma Siemens.
  • In Murnau befindet sich die Werdenfelser Kaserne, die das ca. 800 Mann starke Führungsunterstützungsbataillon 293 beherbergt.
  • Die Kemmelkaserne wurde 1935 erbaut. Der Name stammt vom Kemmelberg in Belgien.
  • Murnau ist Schauplatz der Sat1-Serie Stadt, Land, Mord.
  • In Murnau findet im Turnus von 2 Jahren der Integrative Murnauer Marktlauf statt.
  • 1994 erstes KulturKnall-Festival, seit dem jährlich, der Reinerlös fließt dem Verein Menschen helfen e.v. zu.
  • Weltmusikfestival grenzenlos, ein thematisches Festival wurde anlässlich der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen des Ortes im Jahr 2000 gegründet, seitdem jährlich.
  • Im Jahr 2003 wird die Ödön von Horvath Gesellschaft gegründet, die regelmäßig Veranstaltungen durchführt.
  • 2007 Jugend- und Kulturtage des Bezirks Oberbayern "Murnau miteinander"
  • 2010 Schließung der Postfiliale Murnaus

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. Impressum der offiziellen Gemeinde-Homepage
  3. Annegret Hoberg, Gabriele Münter in München und Murnau 1901-1914, in Ausst. Kat.: Gabriele Münter 1877-1962, Retrospektive, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 1992, S. 27 ff
  4. Ausst. Kat.: Kandinsky, Absolut abstrakt, München 2008
  5. Bernd Fäthke, Marianne Werefkin, München 2001
  6. Bernd Fäthke, Jawlensky und seine Weggefährten in neuem Licht, München 2004
  7. Brigitte Salmen (Hg.), Ausst. Kat.: 1908-2008, Vor 100 Jahren, Kandinsky, Münter, Jawlensky, Werefkin in Murnau, Murnau 2008
  8. Helmut Friedel und Annegret Hoberg, Das Münterhaus in Murnau, München 2000
  9. Brigitte Salmen, Museumsschätze. 15 Jahre Schloßmuseum Murnau, Murnau am Staffelsee 2008
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  11. König-Ludwig-Denkmal in Murnau

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Murnau am Staffelsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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